„Kurt Früh Reloaded“ in Zusammenarbeit mit SRF sind sechs durch Kurt Früh inspirierte Kurzfilme entstanden.

March 23, 2015

 
Aquarium

Ein Blick auf das abendliche Treiben eines Cafés. Menschen jeglichen Alters begegnen sich hier auf der Suche nach Liebe und Gesellschaft. Bunt gemischt schwimmen sie umher, gleiten aneinander vorbei oder ziehen zusammen weiter. Von Olga Dinnikova (Drehbuch) und Cosima Frei (Regie).

 

Im April wäre Kurt Früh (1915-1979) 100-jährig geworden. Master-Studierende der Zürcher Filmhochschule erinnern an den wohl produktivsten Regisseur des alten Schweizer Films auf ihre Weise, mit sechs Kurzfilmen. Sechs Antworten auf die Frage: Was ist heute noch aktuell an Kurt Frühs Werk?

 

Kurt Früh (1915 bis 1979) prägte während mehr als 30 Jahren das kulturelle Leben in der Schweiz. Er schrieb, inszenierte und produzierte für Bühne, Leinwand, Radio und Fernsehen. 1967/68 war er Lehrer der legendären „Filmarbeitskurse“, aus denen Filmemacher wie Markus Imhoof, Jacqueline Veuve, Clemens Klopfenstein u.a. hervorgingen.

Wie aber kommt Kurt Früh beim heutigen Film-Nachwuchs an? Was ist aktuell am Werk des Regisseurs, der das Zürich der 50er-und 60er-Jahre für die Leinwand entdeckt und sich damit tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben hat? Die Frage stellten sich Drehbuch- und Regie-Studierende im Masterstudiengang Film der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK) unter Leitung von Markus Imboden („Der Verdingbub“), selbst ein bekennender Kurt-Früh-Fan.

Unter dem Projekttitel „Kurt Früh Reloaded“ sind, in Zusammenarbeit mit SRF, sechs durch Kurt Früh inspirierte Kurzfilme entstanden.

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